Kurz beantwortet
Beim Verpfänden geben Sie Ihr Auto im Pfandhaus ab und bekommen ein Pfanddarlehen – fahren können Sie in dieser Zeit nicht. Bei Sale & Leaseback verkaufen Sie das Fahrzeug an eine Leasinggesellschaft, leasen es direkt zurück und fahren weiter. Für Betriebe, die ihr Fahrzeug täglich brauchen, ist Sale & Leaseback deshalb meist die bessere Wahl.
Der Vergleich auf einen Blick
| Kriterium | Auto verpfänden | Sale & Leaseback |
|---|---|---|
| Nutzung | Auto steht im Pfandhaus | Sie fahren weiter |
| Prinzip | Kurzfristiges Pfanddarlehen | Verkauf + Leasing zurück |
| Laufzeit | Meist wenige Monate | Planbare Laufzeit |
| Kosten | Zinsen und Gebühren | Feste monatliche Leasingrate |
| Zielgruppe | Privat und Gewerbe | Gewerbekunden |
Wann das Pfandhaus passt – und wann nicht
Ein Pfandhaus kann sinnvoll sein, wenn Sie ein Zweitfahrzeug kurzfristig nicht brauchen. Für ein Firmenfahrzeug, das jeden Tag im Einsatz ist, passt es nicht: ohne Auto keine Aufträge, keine Kundentermine, keine Baustelle.
Warum Sale & Leaseback für Gewerbekunden passt
Mehr dazu: Auto beleihen und weiterfahren und unsere Seite Sale & Leaseback / Fahrzeugbeleihung.
- Das Fahrzeug bleibt im Betrieb
- Feste Rate statt laufender Pfandgebühren
- Auch für Transporter, LKW, Traktoren und Maschinen
- Ohne Bank und ohne Schufa-Abfrage
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